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So, hier nun der 3. und letzte Teil unseres Interview mit Flo. An dieser Stelle ein ganz, ganz großes Dankeschön für die Mühe, die du dir gemacht hast. Ich kann mir vorstellen, dass deine Antworten vielen jungen Spielern helfen werden, wenn es ums Thema "USA" geht.



Teil 1
Teil 2
Teil 3


Von den Flag Devils, über die Little, Rookie,und Junior Devils, an eine Highschool in Pennsylvania.



Interview mit Florian (Flo) Roperz -
Teil 3 - Football



- Wie oft trainiert ihr?

Sechs Tage die Woche, wenn man das Video-Training am Montag dazu zählt und am siebten Tag ein Spiel.
Mit anderen Worten, in der Saisonvorbereitung und während der Saison sind wir eigentlich täglich mit dem Team zusammen.

- Wie viele Coaches hat euer Team?

Insgesamt haben wir fünf Coaches.

- Wie viele Footballspieler seid ihr?

29 Spieler waren diese Saison aktiv, darunter zwei Spieler aus Österreich und ich als Deutscher. Alle drei Spieler sind über Gridiron Imports zu SEM gekommen.

- Was ist anders am Training als bei den Devils?

Die Trainingsbedingungen sind hier natürlich ganz andere, alleine schon deswegen, weil die meisten Spieler den ganzen Tag an der Schule sind. Somit ist auch der Weg zum Training nicht vergleichbar mit dem in Hamburg.
Von unserem Dorm aus gehen wir ca. 3-5 Minuten zum Trainingsplatz. Staus und ausgefallene Bahnen gibt es hier also nicht, somit liegt auch die Trainingsbeteiligung bei jedem Training bei nahezu 100 %. Außerdem hat die Schule einen eigenen Kunstrasen, auf dem wir wetterunabhängig trainieren können.
Ein schuleigener Fitnessraum, sowie ein Behandlungsraum für die Physio, gehören ebenso dazu, wie eine Kabine, in der wir während der Saison feste Plätze und Schränke haben und unser Equipment somit nicht immer wieder mitnehmen müssen.

- Auf welcher Position spielst du? Wurdest du "umgeschult" auf eine neue Position?

Am Anfang habe ich Center gespielt, aber aufgrund einer Verletzung an der Schulter habe ich die Saison als Left Guard zu Ende gespielt. Dann und wann habe ich auch in der Defense ausgeholfen.

- Wie war dein erstes Spiel?

Hart... Etwas ungewohnt, da das Spiel hier etwas schneller ist als zu Hause. Aber auch daran habe ich mich schnell gewöhnt.

- Wie viel Freizeit hast du, außerhalb von Training und Lernen?

Mein Tagesablauf: Aufstehen um 6.30 Uhr, Frühstück ab 7.00 Uhr, Classes ab 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr, bis 13.00 Uhr Mittagspause, von 13.00-15.00 Uhr Unterricht.
Während der Saison ab 15.00 Uhr Tape and Dress, Training von 15.30-17.45 Uhr.
Abendessen um 18.00 bis 18.30 Uhr, dann Freizeit und ab 20.00 Uhr Study Hall, sprich Hausaufgaben, üben, Vorbereitungen für den nächsten Tag und von 22.00-23.00 Uhr Freizeit. Dann Ruhe im Dorm und Licht aus.

- Bietet die Schule euch Freizeitmöglichkeiten an? Wenn ja, was findest du davon am Interessantesten?

Am besten sind die Tagesausflüge, die teilweise am Wochenende angeboten werden. Leider konnte ich bisher an diesen nicht teilnehmen, weil die bisherigen Ausflüge immer an den Tagen waren, wenn wir Spiele hatten. Nun hoffe ich, den Tagesausflug nach New York kurz vor Weihnachten mitmachen zu können, da die Football-Saison ja inzwischen zu Ende ist.

- Was ist außerhalb des Campus los?

Kingston ist eine Kleinstadt mit ca. 10.000 Einwohnern. Im Umfeld der Schule gibt es ein paar kleine Läden und die klassischen Fast Food-Ketten. Es gibt einiges hier, aber nicht zu vergleichen mit einer Großstadt wie Hamburg. Der nächste größere Supermarkt inklusive Einkaufszentrum ist etwa 15 Minuten mit dem Schulbus entfernt. Hier bietet die Schule sonntags einen Bus-Shuttle an, zu dem man sich dann anmelden kann.

- Hast du dort neue Freunde gefunden oder versucht erst mal jeder, für sich selbst dort klar zu kommen?

Oh ja, ich habe viele tolle Leute kennengelernt. Mitschüler/Freunde aus allen Teilen der Welt zu haben, ist wirklich klasse und Spaß kennt keine Sprache... der ist international.

- Was ist bisher deine wichtigste/spannendste/überraschendste oder negativste Erfahrung?

Soweit weg von zu Hause ist anfangs wirklich hart, und ob man es will oder nicht, irgendwann kommt der Tag, an dem man einfach Heimweh hat und einfach alles doof ist. Aber dann gibt es eben auch einige Leute, die einem da durch helfen und dann sieht die Welt meistens schnell wieder besser aus und der Spaß geht weiter.
Letztendlich sind wir hier alle eine große Familie und man hilft sich gegenseitig in vielen Situationen.
Spannend ist das Thema "Society" in SEM. Die Schüler werden zu Beginn des Schuljahres in "Teams" "gewählt.
Das ganze Jahr über gibt es immer wieder verschiedene Events und Aufgaben zu erfüllen, am Ende des Schuljahres entscheidet sich, welche Society gewonnen hat. Es gibt insgesamt vier Societys. Ich wurde ziemlich schnell in das Team "Flo"gewählt. "Flo" ist in diesem Falle die Kurzform von "Florentine".
Zum Ende des Schuljahres ist dann der große "Showdown" in einem großen Wettkampf, in dem jedes Teammitglied seine Stärken ausspielen kann. Körperliche und geistige Herausforderungen warten dann auf alle Teams.

- Was kannst du jungen Spielern, die auch gern in die USA gehen möchten, an Tipps geben? Was ist wichtig, was ist nicht wichtig und was ist ein No-Go?

Björn Werner und Chris Adamson von Gridiron sagen es bei jedem Camp: Das wichtigste ist, dass man einigermaßen gut Englisch spricht und auch im Zeugnis in Englisch eine gute Zensur braucht. Ohne das wird es ziemlich schwer und hat man kaum eine Chance, in der Schule irgendwie mitzukommen, bzw. auch die Schule von sich in den Interviews zu überzeugen.
Dann gehört natürlich jede Menge eigenes Engagement dazu. Wer es wirklich will, muss sich entsprechend anstrengen, die ganzen Formulare, Tests, Schulunterlagen etc. einzureichen, um den Anforderungen zu entsprechen.
Sehr wichtig ist auch, dass man sich auf die Skype-Interviews mit den Schulen vorbereitet. Man sollte schon ein paar Sachen über die Schule wissen, mit der man spricht, denn auch solche Fragen werden gerne gestellt. Die Gesprächspartner sind in der Regel geschulte Damen und Herren, die solche Gespräche täglich führen und entsprechend wissen, welche Fragen sie stellen müssen, um möglichst viel über den potentiellen neuen Schüler und seine Persönlichkeit herauszufinden. Es sollte also ein "No-Go" sein, sich nicht auf die Gespräche vorzubereiten.
Außerdem sollte man sich nicht einfach nach der Lage für eine Schule entscheiden, weil es vielleicht eine "Hochglanz-Schule" ist, die vielleicht auch in einer super Gegend liegt. Man sollte nicht nach den "Äußerlichkeiten" gehen, sondern sich schon mal etwas mehr mit der Schule beschäftigen. Passt das System der Schule zu mir? Wie ist die Wohnsituation für die Schüler vor Ort? Wie groß ist die Schule? Was wird außer Football noch an der Schule geboten? Wie wird der "Mensch" an der Schule wahrgenommen? Wie ist der persönliche Kontakt zur Schule im Vorwege der Entscheidung? Steht mir ein Ansprechpartner, auch vor meiner Entscheidung, zur Verfügung oder ist der Kontakt eher schleppend? Das sind einige Punkte von vielen, die für mich sehr wichtig waren.
Genau aus diesem Grunde würde ich sagen, ist es nicht wichtig, WO die Schule ist und wie sie nach außen wirkt, sondern WIE die Schule ist und was sie zu bieten hat!

- Wie verlief die Saison in Amerika? Oder spielst Du noch?

Nein, die Saison ist Ende Oktober vorbei gewesen.
Hier in Amerika war die Saison kurz und knackig... Wir hatten acht Spiele und diese wurden innerhalb von acht Wochen, immer an den Wochenenden, direkt durchgespielt. Begonnen haben wir mit der Saisonvorbereitung Mitte Juli, als das Summer Camp anfing. Jedoch beschränkte sich das Training für ein paar Wochen auf Lifting und Konditionstraining, bevor es dann Mitte August mit Helm und Pad auf den Platz ging.
Die Saison selber haben wir mit einem Auswärtssieg begonnen und waren guter Dinge. Leider folgten dann drei Niederlagen und wir hatten viele "Baustellen", an denen wir arbeiten mussten.
Ab Spiel fünf lief es dann aber deutlich besser. Wir gewannen das Spiel und scheinbar war das der berühmte Knoten, der geplatzt ist... Im Anschluss an diesen Sieg fühlte man, dass ein echter Ruck durch die Mannschaft ging.
Wir konnten alle verbleibenden Spiele gewinnen und beendeten die Saison mit einem Record von 5:3. Wie wir erfuhren, war dies die erfolgreichste Saison seit über 10 Jahren für "SEM".
Natürlich ist man da ein bisschen stolz, einen kleinen Teil dazu beigetragen zu haben.
Toll ist natürlich,dass bei den Heimspielen die Tribüne mit Schülern, Lehrern und Eltern immer gut gefüllt ist. Besonders schön war für mich, dass mich meine Eltern vor Ort besucht haben und so zwei der Spiele live miterleben konnten.


Foto privat - Familie Roperz




Foto privat - Familie Roperz

Nach der Saison mit den Junior Devils in Hamburg und der anschließenden Saison hier bin ich nun aber auch etwas froh, ein paar Wochen mal nicht zu trainieren und so meinem Körper mal etwas Pause gönnen zu können.

Schlusswort:

Natürlich wäre ich nicht hier in den USA, wenn es nicht viele viele Leite geben würde, die mich auf meinem bisherigen Weg unterstützt haben. Alle einzeln aufzuzählen, würde vermutlich den Rahmen sprengen, aber ein paar möchte ich dann doch nennen.
Als erstes natürlich meine Eltern! Ohne die volle Unterstützung der beiden wäre ich ganz sicher nicht hier.
Die beiden haben unzählige Stunden und Tage damit verbracht, mit mir alles Dazugehörige auf den Weg zu bringen
und den Traum in die Wirklichkeit umzusetzen.
Dann natürlich die vielen Coaches, die mich in den Jahren bei den Blue Devils gecoacht haben.
Stellvertretend für alle möchte ich hier gerne Stefan Schumann nennen, der einen maßgeblichen Teil an meiner
Entwicklung hat. Stefan war wie ein zweiter Vater und hat mir auch mal verbal in den Hintern getreten, wenn es sein musste.
Aber natürlich bin ich allen Coaches der letzten Jahre sehr dankbar, ebenso wie den Teamleitungen der Teams, bei denen ich spielen konnte. Ohne deren unermüdlichen Einsatz könnte keiner von uns den Sport "American Football" ausüben !
Da auch die SEM Blue Knights in dunkelblau spielen, war die Umstellung bei der Teamfarbe nicht schwer und in "Navy Blau" fühle ich mich wie zu Hause...

Jetzt sind es noch ein paar Wochen, bis ich das erste mal "Urlaub" zu Hause mache, darauf freue ich mich natürlich riesig.

Da ich in der kurzen Zeit in Hamburg sicher nicht alle Leute der letzten Jahre sehen werde,
wünsche ich euch und allen "Blauen" schon mal frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr See you in 2019! GO BLUE FOR LIFE Gruß nach Hamburg, euer "Flo"


Interview mit Florian (Flo) Roperz -
Teil 2 - Die Schule


- Was war für dich wichtig in Bezug auf die Schule? Der Bundesstaat, die Größe des Ortes, eventuell Empfehlungen von anderen oder etwas ganz anderes?

Etwas ganz anderes hat den Ausschlag für meine Entscheidung gegeben. Mir war vor allem die menschliche Seite ganz wichtig.
Eine Schule, die nicht nur den Football in den Vordergrund stellt, sondern auch Wert auf den Menschen legt, das war mir besonders wichtig.

- Das war also der ausschlaggebende Grund, an die Wyoming Seminary School (Kingston in Pennsylvania) zu gehen?

Genau, dass hier nicht nur der Football im Vordergrund steht, sondern dass hier auch viel Wert auf den Menschen gelegt wird. Gleich das erste Skype-Gespräch mit einer Dame, die zuständig für die internationalen Schüler ist, hatte etwas Besonderes, was mir sehr gut gefiel. Nachdem ich dann mit dem Headcoach der Blue Knights ein längeres Skype-Gespräch hatte, war "SEM" (Kurzname der Schule) ganz weit vorne und ich wusste, dass dies eine Schule war, die in meine engere Auswahl kommt.
Nachdem ich mit weiteren Schulen geschrieben und gesprochen habe, kam dann die Zeit, in der ich mich entscheiden musste.
Wieder habe ich lange mit meinen Eltern und auch mit Chris Adamson gesprochen. Dann habe ich mich entschieden.
SEM hat bei mir einfach den besten Eindruck hinterlassen und somit habe ich mich dann auch für diese Schule entschieden.

- Was für eine Art Schule ist es?

Eine sogenannte College Prep School. Eine Schule, die ihre Schüler auf das College vorbereitet, das heißt,
die schulischen Anforderungen sind so, dass die Schüler ohne große Umstellung direkt an einem College weitermachen können.
Es ist eine Boarder- und Day School, das bedeutet, ein Teil der Schüler wohnt direkt in der Schule (Boarding Students)
und einige wohnen in der Nähe der Schule und sind nur tagsüber hier (Day Students).

- Bist du allein nach Amerika geflogen oder hattest du Betreuer und/oder andere Schüler dabei, die auch an eine amerikanische Schule wollten?

Nein, ich bin alleine nach Amerika geflogen. Im Flugzeug war niemand, den ich kannte.

- Wie und vom wem wurdest du am Flughafen empfangen?

Ein Teamleiter vom Summer Camp hat mich und auch andere Schüler am Flughafen in Newark in Empfang genommen.

- Wo wohnst du? In einer Familie oder an der Schule?

Ich wohne in der Schule in einem sogenannten Dorm, das ist ein Gebäude, in dem wir Schüler wohnen. Davon gibt es bei mir an der Schule insgesamt drei. Eins für Mädchen, zwei für Jungs. Bei den Jungs gibt es eine Trennung nach Jahrgängen.
Klasse 8-9 und Klasse 10-12 sind jeweils in einem Haus untergebracht.
Im Erdgeschoss und Keller gibt es Aufenthaltsräume und auch Waschmaschinen, da wir unsere Wäsche natürlich selber waschen.
Die Zimmer sind recht groß, so dass wir mit jeweils zwei Personen gut darin zurechtkommen.
Es gibt zwar ein paar deutschsprachige Schüler in meinem Jahrgang, aber mein Zimmernachbar kommt aus den USA. Die Schule achtet darauf, dass die internationalen Schüler jeweils mit einem amerikanischen Schüler in einem Zimmer sind, damit man sozusagen "gezwungen" ist, Englisch zu sprechen.

- Wie viele andere nicht-amerikanische Schüler haben mit dir zusammen angefangen?

Oh, das sind eine ganze Menge..., ich glaube so um die 25, die mit mir zusammen im Summer Camp angefangen haben, aber an der Schule sind noch deutlich mehr Nicht-Amerikaner. Soweit ich weiß sind in diesem Jahr knapp 130 International Students an der Schule. Insgesamt besuchen 450 Schüler die Schule, verteilt auf die Klassen 8-12.

- Sind noch weitere Europäer in deiner Klasse bzw. an der Schule?

Klassen, wie man sie aus Deutschland kennt, gibt es hier nicht. Hier kommen die Schüler zu den Lehrern in die Klasse.
Die Lehrer haben feste Unterrichtsräume und die Schüler gehen dann in die entsprechenden Räume zum Unterricht.
Allerdings sind die Klassen deutlich kleiner als in Deutschland. In einer Klasse sind nur 14 Schüler.
In meinem Jahrgang sind noch sechs weitere Europäer, an der Schule sind aber geschätzte 30 bis 35 Schüler aus Europa.

- Was ist an der Schule anders, als bei uns?

So ziemlich alles... Viel kleinere Klassen, mehr Lehrer, Vorbereitungszeit am Abend. Der ganze Tagesablauf ist strukturierter. Natürlich ist auch das Leben an sich ganz anders als zu Hause, eben weil man mit vielen Mitschülern direkt zusammenlebt.
Einige der Lehrer wohnen auch auf dem Schulgelände und man sitzt dann manchmal auch beim Essen zusammen.
Aber da das Verhältnis von den Schülern zu den Lehrern ein sehr gutes ist, stellt das kein Problem dar, wenn man beim Abendessen zum Beispiel mit seinem Chemielehrer an einem Tisch sitzt oder sogar mit dem Schulleiter.

- Wie ist das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern?

Sehr sehr gut! Ist fast wie eine Familie. Die Lehrer kennen, aufgrund der kleinen Klassen, jeden Schüler ganz genau und eben auch Stärken und Schwächen und können so natürlich viel besser auf die einzelnen Schüler eingehen.
Eine Situation, die es bei uns in Deutschland leider nur selten gibt.

- Hast du dort, abgesehen vom Sport, Lieblingsfächer und/oder Fächer, auf die du gern verzichten würdest?

Lieblingsfächer: Chemie, ESL (English as Second Language) und Modern World History

- Wie klappt es mit der Sprachen? Bekommst du als Ausländer extra Sprachunterricht?

Anfangs war es etwas ungewohnt, "nur noch" Englisch zu sprechen. Inzwischen habe ich mich natürlich dran gewöhnt, und das Ungewohnte wurde von der Selbstverständlichkeit abgelöst. Die akadamischen Vokabeln sind eine echte Herausforderung und verlangen einem schon einiges ab, aber auch das gibt sich langsam.
Zusätzlich gibt es eben das Fach "ESL", in dem die Internationalen Schüler gezielten Sprachunterricht bekommen.
Hier treffen sich dann viele Europäer und auch Asiaten, deren Muttersprache halt nicht Englisch ist.

- Wie viele Unterrichtsstunden (außer Football) hast du in der Woche?

Vier Classes à 50 Minuten und eine Class à 90 Minuten pro Tag.

- Was ist dein schulisches Ziel bzw. Abschluss?

Die Graduation, also der Highschool-Abschluss, in 2020.

- Was sind die häufigsten Fragen, die dir als Deutscher gestellt werden?

Wie ich Angela Merkel finde...


Fortsetzung folgt
In Teil 3 wird es um den Football gehen.



Foto privat Fam. Roperz


Teil 1 des Interview findet ihr hierunter.


Von den Flag Devils, über die Little, Rookie,und Junior Devils, an eine Highschool in Pennsylvania.
Interview mit Florian (Flo) Roperz


Flo war so nett und hat uns ein paar Fragen zu seinem USA-Abenteuer beantwortet.

Hier Teil 1 - Die Vorbereitung


- Wann hattest du das erste Mal darüber nachgedacht, in die USA zum Footballspielen zu gehen?

Den Traum, in den USA zu spielen, hat wohl jeder Jugend-Footballspieler schon gehabt...
Als Gridiron Imports mit der Werbung für das Camp in Landsberg angefangen hat, habe ich mit meinen Eltern gesprochen und dann haben wir mich angemeldet. Einfach mal mit amerikanischen Coaches trainieren, ein wenig Highschool-Football-Luft schnuppern und einfach mal schauen, auf welchem Stand man ist, da bei diesem Camp ja auch internationale Teilnehmer dabei sind.
Seinerzeit hätte ich aber niemals zu träumen gewagt, dass ich schon ein Jahr später im Mutterland des Football bin und dort spielen kann. Es war ein tolles Wochenende im Sommer 2017. Wir sind mit neun Spielern der Rookie Devils und einem Spieler der Junior Devils in Landsberg gewesen. Aktuell sind mit mir noch vier weitere Jungs der "Blauen" in den USA, die ebenfalls 2017 mit in Landsberg waren.

- Was hast du dann alles machen müssen, bis es geklappt hat?

Eine ganze Menge...
Als erstes habe ich, zusammen mit meinen Eltern, viel viel Zeit investiert, unendlich viele Formulare ausgefüllt, Englisch-Tests absolviert, Unterlagen von meiner Schule in Hamburg angefordert und in die USA geschickt, Highlight-Tape eingesendet, viele Gespräche über Skype geführt und Mails ohne Ende...
Da gehen schon echt viele Stunden ins Land, bis man alles zusammen hat, was die Schulen in den USA anfordern.

- Gab es einen Vermittler, der dich bei dem ganzen Kram unterstützt hat?

Ja, Chris Adamson von Gridiron Imports. Chris hat mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und ist auch jetzt weiterhin für mich da, wenn ich Fragen habe, oder auch einfach so. Wir halten den Kontakt aufrecht, wenn auch nicht mehr so intensiv wie zu Beginn dieses Jahres.

- Wie hast du deine Eltern überzeugt?

Nach dem Showcase in Landsberg haben wir viel darüber gesprochen, "was wäre wenn?", das Für und Wider aufgewogen und halt viel darüber geredet... Aber wie gesagt, nach dem Camp habe ich zwar davon geträumt, aber nicht wirklich viel Hoffnung gehabt. Meine Eltern sagten damals, warte erst mal ab, ob sich da überhaupt etwas ansatzweise ergibt. Sie sagten aber auch zu mir, wenn sich etwas ergibt, werden wir versuchen, es dir zu ermöglichen.


Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Gridiron Imports

Wie kam dann der Kontakt zu den Schulen zu Stande ?

Irgendwann im Dezember 2017 hatte mich Chris Adamson von Gridiron Imports angeschrieben ob ich mir vorstellen könnte, für seine Schule in Oklahoma zu spielen. Ich habe viel hin und her überlegt und wieder viel mit meinen Eltern gesprochen.
Zu dieser Zeit hatte ich allerdings so viel für die Schule zu machen, dass ich mich, nach viel Kopfzerbrechen, gegen einen Aufenthalt in den USA entschieden hatte. Eine Entscheidung, die ich bereits ein paar Tage später bereut habe...
Aber Chris Adamson ließ zum Glück nicht locker...
Am 8. Januar, diesen Tag werde ich nicht vergessen, schrieb Chris mir eine Mail und fragte mich, ob ich es mir nicht nochmal überlegen wolle... Das war der Moment, an dem sich mein Leben komplett verändert...

Ich sagte "ja" und von da an ging es eigentlich Schlag auf Schlag.
Ein Sprachtest musste her, dann zusätzlich noch ein nicht einfacher Schultest und einiges anderes.
Dann hat Chris mein Profil auf der Gridiron-Homepage freigeschaltet, so dass alle Schulen, die dort registriert sind, meine Daten und das Highlight-Tape sehen konnten.
Innerhalb von zwei Wochen hatte ich Kontakt zu sechs verschiedenen Schulen.
Es folgten diverse Tests in Sachen Sprache und den "normalen" Schulfächern.


Fortsetzung folgt
In Teil 2 geht dann es u.a. um die Auswahlkriterien für die Schule.


Die Termine für unsere nächsten öffentlichen STAMMTISCHE stehen fest



Wir treffen uns am

16.01.19
20.02.19
20.03.19
17.04.19

ab 19 Uhr
(Der Raum ist vorher noch besetzt, aber im Hauptraum kann man sicher auch voher schon etwas essen und trinken)

Treffpunkt ist das

Inpetto am Mühlenteich
Erikastraße 196
20249 Hamburg

Parkplätze sollten in der Nähe zu bekommen sein.


Großer Sieg der Devilyns!



Die Devilyns gewinnen in Oldenburg ihr letztes Ligaspiel mit 41:00 und sind damit NORDMEISTER 2018!
Der Förderkreis gratuliert allen Spielern, Trainern und Betreuern zu dieser tollen Leistung.
Am 19.8. (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben) spielen die Devilyns am Kroonhorst gegen die Bochum Miners um den Aufstieg in die 1. Liga.
Kommt alle und unterstützt unsere Mädels bei dem wohl wichtigsten Spiel dieser Saison!


Neue Datenschutzverordnung


Aufgrund der neuen Datenschutzverordnung (siehe Impressum), sehen wir uns leider veranlasst, alle Fotos auf dieser Homepage zu löschen, auf denen Personen zu sehen sind. Um auf der sicheren Seite zu sein, müssten wir von allen abgebildeten Personen eine schriftliche Einwilligung zur Veröffentlichung vorliegen haben. Dieses ist leider kaum umsetzbar, so dass wir zukünftig auf Fotos verzichten müssen.




Die Gegener in der Regionalliga Nord stehen fest



Nachdem Göttingen sich kurzfristig für die Oberliga angemeldet hat, konnten die Bremerhaven Seahawks in die Regionalliga nachrücken.

Die Liga wird wie folgt aussehen:

- Ritterhude Badgers
- Hamburg Pioneers
- Braunschweig Lions II
- Oldenburg Knights
- Hannover Spartans
- Kiel Baltic Hurricanes II
- Bremerhaven Seahawks
- Hamburg Blue Devils

Sobald die Spielpläne bekannt sind, werden wir diese hier natürlich veröffentlichen.


Jugendspieler - Die Zunkunft der Blue Devils




Beim morgigen (15.11.) Stammtisch werden wir Kay Roperz als Gast bei uns begrüßen dürfen. Kay war 3 Jahre lang Teamleiter der Rookie Devils und wird uns einiges aus dieser Zeit erzählen können.
Begleitet wird er von 2 Spielern, die wir euch hier, als Beispiel für die erfolgreiche Jugendarbeit der Hamburg Blue Devils, und stellvertretend für viele, viele Jugendspieler, vorstellen:

Florian Roperz und Moritz Lehner.

Florian ist seit Ende 2011 bei den Blue Devils. Er spielte bei den Flag Devils, begann den Tackle Football bei den Little Devils und war bis zum Ende dieser Saison ein Leistungsträger bei den Rookie Devils. Florian wird dem Verein weiter treu bleiben und in der nächsten Saison bei den Junior Devils spielen.
Moritz ist seit Anfang 2013 im Verein und spielte ebenfalls bei den Flag Devils, Little Devils, Rookie Devils und jetzt bei den Junior Devils.


Beide haben die letzten Jahre zusammen gespielt und einige Erfolge erzielt:

2014: Deutscher Vizemeister Jugend-Flag-Football
2014: Norddeutscher Vize-Meister U13 Tackl Football mit den Little Devils

2015-2017: Regionalmeister Hamburg-Schleswig-Holstein mit den Rookie Devils
Außerdem sind beide im Hamburger Auswahlteam HAMJAM.

All dieses ist nicht möglich ohne eine vielseitige und engagierte Unterstützung: Eltern, Coaches, Teamleitung und Teamhelfer, Vorstand der Blue Devils und viele, viele mehr. Sie alle tragen in irgendeiner Weise dazu bei, dass die Jugendlichen Spaß am Sport haben und diesen auch ohne größere Probleme ausüben können.

Wir als Förderkreis sind stolz auf die Jugendteams und werden uns weiterhin anstrengen, so viel finanzielle Unterstützung wie irgend möglich zu leisten.

Dafür brauchen wir natürlich viele Mitglieder.
Daher hier unser Aufruf: Werdet Mitglied beim Förderkreis. Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt € 65,00 pro Person bzw. € 100,00 pro Paar. Natürlich sind wir auch über Spenden sehr dankbar. Die Spenden können steuerlich abgesetzt werden, da wir als gemeinnütziger Verein berechtigt sind, Spendenquittungen auszustellen. Auch zweckgebundene Spenden sind möglich, also z.B. speziell für ein Projekt oder für ein Team.

Für Fragen hierzu stehen wir euch bei den Stammtischen zur Verfügung, oder ihr schreibt an unseren Schatzmeister: karl-heinz.koch@fk-hbd.de


Die Stammtischsaison 2017/2018 ist eröffnet




Die Stammtische des Förderkreises sind, wie in jedem Jahr, offen für Mitglieder und Nicht-Mitglieder, Fans der HBD und alle Freunde des American Footballs. Wir treffen uns jeweils ab 18 Uhr (Beginn 19 Uhr) in der Vereinsgaststätte von Paloma in Barmbek.
Hier die Termine:

18.10.

15.11.

(kein Stammtisch im Dezember)

17.1.

21.2.

21.3.

18.4.



Eine erfolgreiche Footballsaison geht zu ende


Alle Teams der Blauen können auf eine tolle Saison zurückblicken.

Die Flag Devils erreichen den 3. Platz in einer sehr starken Gruppe Nord.

Die Little Devils sind in ihrer Gruppe TabellenfühRer mit 10:2 Punkten.

Die Rookie Devils bleiben auch in dieser Saison ungeschlagen. Sie sind das erste Team, das es geschafft hat, 3 x hintereinander Meister zu werden!

Die Junior Devils schaffen einen 3. Platz in der Junioren Bundesliga.

Die Devilyns haben es mit viel Kampf- und Teamgeist auf den 3. Platz in der 2. Bundesliga, Gruppe Nord, geschafft.

Und last, but not least:

Unser Herrenteam schafft den Durchmarsch: Der Aufsteiger aus der Oberliga gewinnt alle Spiele in der Saison und steigt direkt in die Regionalliga auf.

Der Förderkreis gratuliert allen Teams und freut sich schon auf die neue Saison mit neuen uns alten Gegnern.


Ein einmaliges Erlebnis: Die Blue Family beim HSH Nordbank Run 2017


Als Max vor ein paar Monaten den Plan, beim diesjährigen HSH Nordbank Run mit einem Team von über 1000 Teilnehmern anzutreten, veröffentlichte, da habe ich im Stillen gedacht, dass das doch "etwas" utopisch ist. Wo sollen diese 1000 Leute denn herkommen?
Man war recht schnell bei gut 300 Anmeldungen, das fand ich schon mal ziemlich gut.
Aber Max & Co. gaben nicht auf, sondern alles. Es wurde genetzwerkt, getrommelt, gebeten und gebettelt, Überzeugungsarbeit geleistet und immer, immer wieder daran erinnert, worum es bei diesem Lauf der Blue Family eigentlich ging: Um Padmore Osei, den ehemaligen Top-Spieler der Blue Devils, der durch eine Infektion mit dem Schweinegrippen-Virus nicht nur seine Gesundheit verloren hatte, sondern auch einen großen Teil seines Lebensmuts zu verlieren schien.
Dann kam die große Überraschung: Der Liebling aller Fans, Dino Bucciol, der derzeit in Kanada lebt, hatte seine Teilnahme zugesagt. Wow, welch eine tolle Geste! Damit konnten sicher noch ein paar weitere Leute zur Anmeldung motiviert werden.
Am Starttag hatte man dann tatsächlich über 900 Anmeldungen vorliegen. Sollte das fast unmöglich erscheinende doch noch erreicht werden? Es gab ja noch die Möglichkeit, sich spontan vor Ort anzumelden. Aber der Wettergott schien nicht auf unserer Seite zu sein: es regnete und regnete. Oh je, das wird wohl nichts. Die Vorhersagen waren zwar für den Nachmittag etwas besser, aber ob sich trotzdem noch so viele Fans spontan auf den Weg machen würden?
Als wir dann gegen 15 Uhr am Treffpunkt ankamen, war der Platz schon recht gut mit Blauen gefüllt. Die Stimmung war super und die ersten Bierbecher bereits geleert. Viele, viele Cheerleader waren vor Ort, alte und ganz junge Fans und natürlich ehemalige und aktuelle Spieler.
Überall kam es zu spontanen Begegnungen und Umarmungen: "Du auch hier? Dich habe ich ja schon Jahre nicht mehr gesehen!"
Es war tatsächlich eine große Familie, die sich dort versammelt hatte. Mit dabei war auch "Coach" Patrick Esume, der es durch seine Tätigkeit bei ran.nfl zu einer ziemlich großen überregionalen Bekanntheit gebracht hat. Auch er hatte in seinen Netzwerken für dieses Ereignis geworben. Heute aber war er einfach nur ein Teil der großen Blue Family und trabte mit seiner kleinen Tochter in der großen Menge mit.
Vor dem Start gab es noch das große Teamfoto. Die Fotografen auf der Bühne hatten einiges zu tun, alle aufs Bild zu bekommen. Wie gut, dass es Fisheye-Objektive gibt.

copyright:: Witters

Und dann ging es zum Start. Die Organisatoren hatten für uns eine große Überraschung bereit: Die Blue Family ging zu "ihrer" Hymne "Hamburg City" an den Start. Als die ersten Töne erklangen,
flossen ziemlich viele Tränen. Welch ein emotioneller Moment!
Traditionell wird beim HSH Nordbank Run jedes Team, egal ob es aus 3 oder 300 Leuten besteht, einzeln vorgestellt.
Bei uns dauerte die Vorstellung etwas länger, denn es gab viel zu erzählen. Dann kam der Moment der Wahrheit: Hatten Max & Co. ihr Ziel erreicht, über 1000 Teilnehmer und damit das größte Team der Geschichte des HSH Nordbank Runs zu stellen? Der Organisator machte es spannend. In diesem Jahr gab es zwei Teams, die die 1000er Marke geknackt hatten: Das Großunternehmen Beiersdorf und... die Blue Family! Riesiger Applaus, wir hatten es geschafft!
Und als dann der Sprecher sagte, dass die Blue Family 1.111 Anmeldungen hatte und somit tatsächlich das größte Team aller Zeiten stellte, da kannte der Jubel keine Grenzen mehr!
Aber es sollte noch emotionaler werden. Padmore Osei, der Motivator dieses Ereignisses, war mit vor Ort!
Er hatte in den letzten Wochen bereits unter der Anleitung von Marc Huisman ein intensives Personal Training absolviert und wollte versuchen, den Run an seinem Rollator mitzumachen. Ich nehme es vorweg, er hat es geschafft! Eine riesige Leistung, die ihm und uns sicher Ansporn sein wird, weiter zu machen.
Ach ja, gelaufen wurde natürlich dann auch noch. Aber das war für die meisten fast Nebensache. Auch während des Laufes kam es immer wieder zu freudigen Begegnungen und es wurde viel gelacht und gequatscht.

Mein persönliches Fazit: Der Tag hat mir gezeigt, dass es stimmt, was man über den American Football in Deutschland sagt:

Fans are Friends
und
Football is Family
.

Danke an alle, die dieses Erlebnis möglich gemacht haben.

Saskia

PS: Max hat am Tag nach dem Lauf noch einmal alle Online- und Offline-Anmeldungen nachgezählt: Es sind 1.130!!!





Auch Dino Bucciol wird beim HSH-Nordbank Run dabei sein!

Einen Bericht dazu findest du unter dem nachstehenden Link:

Artikel Hamburger Abendblatt vom 8.5.17


Rookie Devils unterstützen Padmore Osei

Erstes Ligaspiel 2017 und Charity-Game:
Rookie Devils vs. Kiel Baltic Hurricanes U16 am 14.5.



Die Rookie Devils starten am 14. Mai um 11 Uhr in die Liga-Saison 2017 und wollen mit ihrem ersten Spiel die Aktion "Let´s do some more for #34" unterstützen.
Seid dabei, wenn die "Boys in Blue" endlich wieder auf Punktejagd gehen.

Alle Einnahmen am Cateringstand werden an diesem Tag an Padmore Osei gespendet.
Es werden mehrere Spendendosen während des Spiels rumgehen, die ebenfalls an unseren ehemaligen Spieler mit der #34 weitergegeben werden.

Unser Wegbegleiter Padmore Osei war einer der Leistungsträger und Publikumslieblinge der Blue Devils in den 90er Jahren. Vor ein paar Jahren ist Padmore schwer erkrankt und lag lange Zeit im Koma. Als Blue Devils Family wollen wir alles tun, um ihm zu helfen!

Go Blue!!! Go Blue Family!!!



Hier sind alle Termine der Junior Devils im Überblick





Der Förderkreis-Pin 2017 ist da!





Unser "Pin-Designer" Jens hat heute die neuen Förderkreis-Pins erhalten. Diese wird er bereits zum Spiel der Devils in Schwarzenbek am 8.4. mitbringen, und ihr könnt sie direkt bei ihm für € 5,50 kaufen.
Oder ihr kommt am 19.4. zu unserem Stammtisch. Natürlich werdet ihr auch bei jedem Heimspiel der Devils noch die Gelegenheit haben, den Pin an unserem Stand zu erwerben.




25 Jahre Blue Devils - Die Geschichte des Vereins zusammengetragen von JHW in "Wohlerswelt"



Episode 6 ist ein Aufruf an alle Footballteams



Aber auch ein Aufruf an euch alle. Bitte meldet euch an. Niemand muss die 4 km laufen. Es wird auch eine große Gruppe Spaziergänger bei uns geben. Oder ihr feuert die Teilnehmer am Start, auf der Strecke oder im Ziel an. Wichtig ist nur, dass ihr euch anmeldet und dabei seid. Unter diesem Link oder hier könnt ihr euch für den HSH-Nordbank Run anmelden. Nicht die Leistung zählt, sondern Dabeisein ist alles.



25 Jahre Blue Devils - Die Geschichte des Vereins zusammengetragen von JHW in "Wohlerswelt"



Episode 5 erzählt vom Schicksal des ehemaligen Devilsspielers Padmore Osei



Es wäre natürlich super, wenn bei der Hilfsaktion viele mitmachten. Unter diesem Link könnt ihr euch für den HSH-Nordbank Run anmelden. Nicht die Leistung zählt, sondern Dabeisein ist alles.



Noch mehr gute Nachrichten von den Junior Devils
Gerrik Vollmer unterschreibt bei der University of Virginia!


Was für ein toller Erfolg für den ehemaligen Junior Devil!

Hier ist sein "Recruiting Video".





Tryouts für die Juniorennationalmannschaft
9 junge Devils sind dabei!


In Vorbereitung auf das Qualifikationsturnier für die Jugend-Europameisterschaft in Frankreich, findet am 12. Februar in Köln ein Try Out der deutschen Jugendnationalmannschaft (U19) statt.
Aus den insgesamt 425 angemeldeten Spielern haben die Coaches die 165 Spieler bestimmt, die an diesem Tag um einen Platz im 100-Mann Kader der nächsten Trainingseinheit (4. März in Köln) kämpfen werden.

Von den Junior Devils sind folgende Spieler dabei:
Quarterback: Tim Arzannikov
Offensive Line: Gian De Guzman und Leander Strathmann
Defensive Line: Jannis Jensen
Linebacker: Michele Sarioglu und Jan Mattis Dölling
Defensive Back: Timo Hilker, Bahne Witschel und Damon Basler

Der Förderkreis gratuliert und wünscht eine erfolgreiche Teilnahme am Try Out.



25 Jahre Blue Devils - Die Geschichte des Vereins zusammengetragen von JHW in "Wohlerswelt"



Mit etwas Verspätung kommt hier die 4. Episode:






Hier ein Bericht über den Besuch von Björn Werner beim Training der Junior Devils.


NFL Spieler in hell's kitchen!!!



Beim heutigen Training begrüßten Coaches und Spieler der Junior Devils einen ganz besonderen Gast.
Björn Werner besuchte das Team um Headcoach Patrick Hamid und griff auch gleich ins Geschehen ein. So konnten die Defensive Liner unter Anweisung eines NFL Profis weitere Kniffs und Tricks lernen. "Der Sprung in die NFL ist für die Deutschen Spieler gar nicht mehr so unwahrscheinlich", sagte Björn Werner. "Es ist nur wichtig, dass man so früh wie möglich auf dem höchsten Niveau spielt, um auf dem Radar der Scouts zu erscheinen, gut gecoacht wird und sich nicht zurücklehnt", so Werner weiter.
Werner begann seine Karriere in der Jugend der Berlin Adler und spielte auch für die High School von Salisbury, Connecticut.
Nach der High School bekam er dann Angebote von 13 Universitäten, die College Football auf höchster Ebene spielen.
Werner entschied sich im Februar 2010 für die "Seminoles" der Florida State University zu spielen.
Am 25. April 2013 wurde Björn Werner in der ersten Runde des NFL Drafts 2013 als 24. Spieler von den Indianapolis Colts ausgewählt.
Heute ist er für die Gridiron Imports unterwegs und vermittelt junge talentierte Spieler an High Schools in die USA.
So konnten schon einige Spieler der Junior Devils wie Joshka Gustav, Gerrik Vollmer und Shalom Baafi durch Gridiron Imports
(www.gridironimports.com) der Sprung über den großen Teich schaffen. "Die Junior Devils bieten jungen Spielern gute Voraussetzungen sich zu entwickeln und das heutige Training war schon recht beeindruckend", berichtet Werner.
Vielen Dank an Björn, dass Du dir heute die Zeit für das Training genommen hast und unseren Jungs die Chance gegeben hast mit Dir persönlich zu sprechen! Wenn auch Du ein Teil der Junior Devils werden willst, egal ob Anfänger oder nicht, dann seid ihr herzlich willkommen!!!
Wir bieten Dir die Möglichkeit in der höchsten Spielklasse ( Junior GFL ) dein Talent zu beweisen.
Wir bieten Dir die Chance um die Deutsche Meisterschaft zu spielen.
Wir bieten Dir lizenzierte Coaches und eine qualifizierte Ausbildung.
Wir bieten Dir eine professionelle Betreuung an Gamedays.
Wir bieten Dir einen eigenen kostenlosen Hudle Account, Videoanalysen und Highlight Tapes für Scouts.
Wir bieten Dir ein Trainingslager zur Saisonvorbereitung.
Wir bieten Dir ein einzigartiges Teamgefüge.
Wir bieten Dir zwei Mal die Woche kostenloses Team-Training im Fit One unter professioneller Anleitung.
Wir bieten Dir eine unvergessliche Zeit!
Wir bieten Dir eine familiäre Atmosphäre.
Mach dir ein eigenes Bild von uns und werde auch Du ein Teil der Junior Devils!
Trainieren werden die Juniors dienstags auf dem Kunstrasen am Hemmingstedterweg 140 (bitte keine Stollenschuhe tragen) von 19:00 bis 21:00 Uhr und mittwochs geht es dann in die Sporthalle Eckernförder Straße 70, 2276 Hamburg von 19:30 - 21:30 Uhr.
Gerne könnt Ihr euch auch erst mal über das Jugendprogramm der Blue Devils informieren.


25 Jahre Blue Devils - Die Geschichte des Vereins zusammengetragen von JHW in "Wohlerswelt"



Episode 3 ist online:


Das erste Team hat seine - vorläufigen - Spieltermine veröffentlicht!


In diesem Jahr sind die Juniors ganz schnell. Die vorläufigen Spielansetzungen findet ihr hier unter "Termine".
Diese Seite glänzt noch mit vielen Lücken, die aber ganz sicher in den nächsten Wochen gefüllt werden.


25 Jahre Blue Family - gesten - heute - morgen "


Unter dem Motto "Let's do some more for #34" möchte der Verein anlässlich des HSH Nordbank Runs 2017 die Gelegenheit nutzen, den "Familiengedanken" weiterzuführen, um den ehemaligen Spieler Padmore Osei, finanziell und moralisch zu unterstützen.
Näheres hierzu findet ihr unter dem nachstehenden Link:

Let's Do Some More For #34




Es wäre toll, wenn sich auch aus den Reihen des Förderkreises einige Leute finden würden, die diese Aktion unterstützen.
Man muss kein Leistungssportler sein, um bei diesem "Run" mitmachen zu können. Es geht ums Dabeisein, nicht um Schnelligkeit.



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Episode 2:





25 Jahre Blue Devils - Die Geschichte des Vereins zusammengetragen von JHW in "Wohlerswelt"




Episode 1 (alle Veröffentlichungen erfolgen mit freundlicher Genehmigung von Jan Wohlers und dem HBD):






Der Förderkreis wünscht allen Mitgliedern und Freunden frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


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Devils spielen nächste Saison in der 4. Liga (Oberliga)


Aufgrund einer neuen Ligeneinteilung werden die Herren in der nächsten Saison nach Bremen, Bremerhaven, Osnabrück und Wolfsburg fahren.
Wir können uns auf spannende Spiele freuen!
Hier die gesamte Ligeneinteilung (Quelle: AFCVSH.de)



Noch keine Weihnachtsgeschenke?



Dann habt ihr am 3. Dezember die Gelegenheit, ein paar Schnäppchen zu machen. Die Devils laden zum Nikolaus Day ein.





Und, falls ihr da nicht das Richtige finden solltet, so bleibt ja immer noch der Weg über unseren Link (siehe roter Pfeil oben). So könnt ihr beim Shoppen auch noch Gutes für den Förderkreis bzw. die von ihm geförderten Teams tun.



Patrick Sonnenberg hat einen Bericht über die gestrige Feier der Junior Devils geschrieben, den wir euch nicht vorenthalten möchten


After Season Party 2016

Gestern feierten die Hamburg Junior Devils den Saisonabschluss im Montgomery Champs bei "Allyoucaneat.

Die Junior Devils blicken auf eine ausgeglichene Saison ( 5 Siege und 5 Niederlagen ) zurück.
In der Rückrunde 2016 sorgten die Juniors jedoch gegen die Berlin Adler und Dresden Monarchs für die eine oder andere Überraschung und gehen mit dem 8. Platz ( von 129 Teams ) des Football-Aktuell Rankings in den Winter.

Den Abend nutzte das Team, um sich bei allen Coaches, Staff, Betreuern, Fotografen und Eltern zu bedanken.
Auch wir möchten hier nochmal jedem "Danke" sagen!

So, wie es sich für eine After Season Party gehört, wurden auch die Most Valuable Players gekürt und weitere Awards vergeben.

"Commitment Award"



Der "Commitment Award 2016" geht an die gesamte Offensive Line.
Die Offensive Line sorgte mit einer kontinuierlich hohen Trainingsbeteiligung für perfekte Voraussetzungen im Training und bei den Spielen. Vielen Dank an:
Levi Kruse, Leander Strathmann, Gian de Guzman, PascallPeest. Manuel Raskopp, Andre Rieckenberg und Jonas Kelp

"Defensive MVP" MatthisDölling( LB )

Matthis spielte 2015 noch für die Hamburg Rookie Devils und entwickelte sich schnell zu einer Führungspersönlichkeit. Auf der Position des Linebackers überzeugte er durch eine schnelle Auffassungsgabe und seinen unermüdlichen Willen.

"Defensive Rookie of the Year" Karim Baz ( DB )

Karim kam beim offenen Training das erste Mal mit American Football in Kontakt und erarbeitete sich mit Fleiß eine Starterposition.


"Offensive MVP" Justus Marterer ( QB )

Justus ist zu Beginn der Saison von den Buxtehude Junior Dragons zu uns gekommen und auch er entwickelte sich schnell zu einer Führungspersönlichkeit. Justus konnte auf dem Boden und auch durch die Luft für beeindruckende Stats sorgen.

"Offensive Rookie of the Year" Fabian Moriconi( RB )

Fabi spielte 2015 für die RookieDevils und konnte trotz seinem jungen Alters in der Runnigback Unit für einige "Competition" sorgen. Fabi ist ein hervorragender Athlet und beherrscht das "Lesen auf dem Feld" wie ein Routinier.

"Iron Man Award" Levi Kruse ( OL / DL )


Levi hat knapp 90% der Snaps genommen. Sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive Line sorgte der Veteran für den nötigen Spirit. Auch in den Special Teams war Levi vertreten Denn. wenn Coach sagt: "Pause is nicht", dann is halt nich.

"All Purpose Award" TimoHilker( DB / RB / WR / QB )

Begonnen hat Timo die Saison auf Quarterback, sprang dann jedoch schnell auf anderen Positionen ein und sorgte dann immer für einen Impact. Timo spielte in der Saison jede erdenkliche Position. Besonders hervorzuheben ist, dass Timo nicht sich, sondern die Junior Devils an erster Stelle sieht. Ein großes Herz am rechten Fleck!!!

"Team MVP" Tim Albrecht ( WR / K )

Tim. Teamleader. 100 Yards pro Spiel.
Und wenn der Offensive Coordinator sich mal verrechnet, versenkt er auch ein Field Goal aus 51 Yards ohne mit der Wimper zu zucken.

Wenn auch Du ein Teil der Junior Devils werden möchtest, dann sehen wir uns beim Training!

#bethereorbesquare



Alle Fotos copyright Timo Hilker


Überraschung von den Junior Devils für den Förderkreis

Bei der Saisonabschlussfeier der Junior Devils am 11.11. gab es von der Teamleitung der Juniors für den Förderkreis ein tolles Dankeschön-Geschenk.



Diesen Dank möchten wir gern weitergeben, und werden das Geschenk deshalb beim nächsten Stammtisch (16.11.) unter allen anwesenden Mitgliedern verteilen.




Der Förderkreis ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

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